Datenbank

This database of experts and organisations active in the field of cultural policy research and international cultural cooperation in Europe (and in other world regions) has been prepared by the Institute for Development and International Relations, Zagreb (IRMO), in the context of the EENC.

As of late November 2011, it is accessible as a ‘beta’ version, which will be enlarged and updated in the following months. Access to database items is available via the search engines corresponding respectively to Experts and Organisations.

Items in the database include links to external information sources. Among the portals that have been used for the preparation of this collection and which readers may find useful are ConnectCP, LabforCulture, the Compendium on Cultural Policies and Trends in Europe and Culturelink.

 

Auswahl von Experten und Organisationen für die Datenbank des EENC

November 2013

 

Hintergrund

Das Europäische Netzwerk für Kultur (EENC) wurde im Jahr 2010 auf Initiative der Generaldirektion Bildung und Kultur der Europäischen Kommission ins Leben gerufen, um die Kommission bei ihren Aktivitäten im Bereich der Kulturpolitik zu beraten und zu unterstützen.

Die Webseite des EENC (www.eenc.eu) bietet einen Überblick über die von der Expertengruppe des EENC ausgearbeiteten Dokumente (wissenschaftliche Arbeiten, Studien) und beinhaltet eine umfassende Datenbank von Einzelexperten und Organisationen, die auf dem Gebiet der kulturpolitischen Forschung aktiv sind. Eine Aufnahme in die Datenbank ist nicht gleichbedeutend mit einer Mitgliedschaft im EENC, aber sie bietet sowohl der Europäischen Kommission als auch anderen öffentlichen und privaten Interessengruppen Informationen über gegenwärtige Forschungsprojekte und relevante Quellen auf diesem Gebiet.

Mit Blick auf eine Erweiterung und Diversifizierung der Einträge in der EENC-Datenbank beginnt im November 2013 eine offene Ausschreibung für die Aufnahme einzelner Experten und Organisationen.

 

Aufnahmekriterien

Die Datenbank des EENC sammelt und präsentiert Informationen über Einzelexperten und Organisationen, die auf dem Gebiet der kulturpolitischen Forschung aktiv sind (auf der Grundlage ihrer professionellen Aktivitäten, wie etwa wissenschaftliche Arbeiten und Studien, organisierte Konferenzen oder Diskussionen über verschiedene kulturpolitische Themen, Projekte und die Beteiligung an europäischen Netzwerkplattformen), egal ob sie im akademischen Bereich tätig sind oder nicht, oder die auf anderen thematisch verwandten Gebieten aktiv sind (z.B. Kreativwirtschaft; kulturelle Rechte; das Zusammenspiel von Kultur und anderen Bereichen nachhaltiger Entwicklung, internationale kulturelle Zusammenarbeit).

Die Datenbank umfasst hauptsächlich Einzelpersonen und Organisationen in der EU und anderen europäischen Ländern. Besonderes Augenmerk wird auf Experten und Organisationen gelegt, deren Aktivitäten in einem europäischen Kontext relevant ist sind (bezüglich der behandelten Themen, politischen Implikationen, Vergleichbarkeit, etc.), und das über den direkten Kontext hinaus, in dem sie durchgeführt wurden.

Folgende Aspekte werden bei der Entscheidung, ob eine Aufnahme in die Datenbank infrage kommt, berücksichtigt:

- relevante Publikationen zur Kulturpolitik und thematisch verwandten Gebieten;

- Koordinierung oder regelmäßige Teilnahme an lokalen, nationalen oder internationalen Projekten in diesen Bereichen;

- regelmäßige Organisation oder aktive Teilnahme an Konferenzen oder Seminaren in diesem Politikbereich;

- aktive Beteiligung an europäischen Netzwerkplattformen.

Diese Kriterien gelten sowohl für individuelle Experten als auch für Organisationen. Eine Erfahrung von mindestens zwei Jahren im Fall von Einzelexperten und fünf Jahren im Fall von Organisationen wird erwünscht.

Abteilungen oder Fakultäten innerhalb von größeren Organisationen oder Universitäten kommen infrage, soweit sie Expertise in den oben genannten Bereichen vorweisen können.

 

Bewerbungen

Interessenten sollten folgende Dokumente für eine Bewerbung einschicken:

1. Ein komplett ausgefülltes Bewerbungsformular, unter Verwendung eines der bereitgestellten Modelle: (a) Einzelexperten, (b) Organisationen. Das Formular sollte auf Englisch ausgefüllt werden.

2. Einen Lebenslauf – für Einzelexperten; oder ein Bericht über die jüngsten Aktivitäten – für Organisationen. Die Dokumente sollten wenn möglich auf Englisch eingeschickt werden, oder alternativ auf Französisch, Deutsch oder Spanisch. Es ist kein spezifisches Format erforderlich. Allerdings sollten die Bewerbungen detaillierte Informationen beinhalten, die auf die oben erwähnten Kriterien eingehen.

Bewerbungen sind über eenc@interarts.net an das Sekretariat des EENC zu schicken.

Diese Ausschreibung bleibt bis auf weiteres offen.

 

Weitere Informationen

Das EENC wird von Interarts und Culture Action Europe koordiniert. Die Datenbank des EENC wird vom Institut für Entwicklung und internationale Beziehungen (IRMO) in Zagreb verwaltet.