Schriften

Herausforderungen und Prioritäten im Bereich Kulturerbe in Europa: Ergebnisse einer Expertenkonsultation

Im August 2013 beauftrage die Generaldirektion für Bildung und Kultur der Europäischen Kommission (GD EAC) das EENC mit der Durchführung einer Konsultation von Experten auf dem Gebiet des Kulturerbes in Europa, um die größten Herausforderungen der kommenden Jahre in diesem Bereich zu analysieren und Aspekte zu benennen, in denen zukünftige Maßnahmen seitens der EU von großem Nutzen sein könnten. Die Ergebnisse der Konsultation sollten die GD EAC über gegenwärtige Überlegungen im Bereich Kulturerbe informieren, einschließlich neuer politischer Maßnahmen, die für die nähere Zukunft vorgesehen sind.

Auf der Grundlage eines Fragebogens, der unter den auf diesem Gebiet führenden Sachverständigen verteilt wurde, benennt das daraufhin vom Sekretariat des EENC ausgearbeitete Papier die wichtigsten Herausforderungen und mögliche Reaktionen seitens der EU-Institutionen. Aus der Studie, die der GD EAC im September 2013 vorgelegt wurde, gehen sowohl Empfehlungen im Bereich Kulturerbe (z.B. die Förderung der Verflechtung von Kulturerbe und anderen Bereichen des nachhaltigen Wachstums, Förderung neuer Darstellungen und Interpretationsmodelle, etc.) als auch Anregungen für politische Maßnahmen hervor (z.B. Förderung des Austausches von bewährten Praktiken zwischen den Mitgliedstaaten, Unterstützung von Netzwerken im Bereich Kulturerbe, etc.).

Das Dokument finden Sie hier (auf Englisch)

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Der soziale und ökonomische Wert von Kulturerbe: ein Literatur Review

Anfang 2013 hat die Generaldirektion für Bildung und Kultur der Europäischen Kommission (DG EAC) das Europäische Experten Netzwerk für Kultur und Kulturpolitik (EENC) angefragt, einen Review  der aktuellen akademischen Literatur sowie von Forschungsstudien zu erstellen, die den sozialen und ökonomischen Wert des Kulturerbes thematisieren.

Das nun vorliegende Dokument beinhaltet eine Analyse von 87 Publikationen. Es soll bei der Umsetzung der Aktivitäten im Kontext der Europäischen Agenda für Kultur beitragen sowie im Besonderen die Rolle des Kulturerbes im Rahmen der Europa 2020 Strategie unterstützen.

Der finale  Abschnitt des Reviews  fasst die wichtigsten Ergebnisse und die zentralen Schlussfolgerungen zusammen. Hierbei  fanden  die Politikrelevanz, die genutzten Methoden und der Forschung s- und Dokumentationsbedarf besondere Berücksichtigung.

Der Literatur Review wurde von Cornelia Dümcke und Mikhail Gnedovsky erstellt.

 

Das Dokument finden Sie hier (auf Englisch)

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Kultur und Strukturfonds in Tschechien

Im Rahmen der Gestaltung und der Verhandlungen innerhalb der EU- Kohäsionspolitik und der operationellen Programme innerhalb der ersten Förderphase 2014-20 fordert die Generaldirektion Bildung und Kultur der Europäischen Kommission das Europäische Expertennetzwerk für Kultur (EENC) auf, eine Untersuchung darüber vorzulegen, wie der Kultur- und Kreativsektor die Entwicklung im Gemeinde- und Regionalbereich verschiedener EU- Länder fördern und unterstützen könnte.

Die nationalen Untersuchungen zeigen eine Übersicht über die zur Verfügung stehenden Informationen bezüglich der bisherigen Nutzung der Strukturfonds im kulturellen Bereich,  eine SWOT-Analyse über Stärken, Schwächen, Möglichkeiten und Investitionsrisiken im Kultur- und Kreativsektor und eine Prioritätenliste für Investitionen im Bereich Kultur für 2014-2010.

Die Arbeit über die Nutzung der Strukturfonds im kulturellen Bereich in Tschechien stammt von Eva Žáková.

 

Das Dokument finden Sie hier (auf Englisch)

 

Auch verfügbar:

Kultur und Strukturfonds in Deutschland, Italien, Polen und Spanien

Kultur und Strukturfonds in Bulgarien, Frankreich, Griechenland, Ungarn, Irland, Portugal, Rumänien und Slowakei

 

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Kulturelle Vielfalt und interkultureller Dialog: Reflexionspapier

Im Rahmen des Arbeitsplans des EU-Ministerrats im Kulturbereich 2011-2014 wurde eine Arbeitsgruppe damit beauftragt, politische Maßnahmen und Praktiken in den Bereichen kulturelle Vielfalt und interkultureller Dialog in den Jahren 2012-2013 vergleichend zu diskutieren. Zur Unterstützung der Aktivitäten dieser Gruppe beauftragte die Generaldirektion für Bildung und Kultur der Europäischen Kommission (GD EAC) das EENC mit der Ausarbeitung eines kurzen Papiers, in dem die wichtigsten Fragen dieses Sachgebiets erörtert werden sollten.

Das daraus hervorgegangene Papier bietet einen kurzen Überblick über die Geschichte der kulturellen Vielfalt in Europa in den letzten Jahrzehnten, zeigt verschiedene politische Maßnahmen in diesem Bereich und stellt Fragen zu den poltischen Maßnahmen und Programmen, die diesbezüglich umgesetzt werden sollten. Ferner zeigt das Papier mögliche Ansätze auf, nach denen interkulturelle Initiativen in politische Maßnahmen umgesetzt werden können, und nach denen die Politik interkulturelle Initiativen unterstützen kann.

Dieses Papier wurde im Namen des EENC von Chris Torch ausgearbeitet. Später wurde es beim ersten Treffen der oben erwähnten Arbeitsgruppe im September 2012 in Brüssel besprochen.

Das Dokument finden Sie hier (auf Englisch)

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Koordinationsstrukturen im Kulturbereich: Literaturstudie

Im Rahmen der Vorbereitungen für eine Konferenz mit dem Titel Cultural Governance in a Globalising World: Better Governance for the Cultural and Creative Sector“, die im August 2012 unter dem zypriotischen EU-Ratsvorsitz stattfinden sollte, ersuchte die Generaldirektion für Bildung und Kultur der Europäischen Kommission (GD EAC) den EENC Ende 2011, eine Literaturstudie über Koordinationsstrukturen im Kulturbereich durchzuführen.

Das aus diesem Ersuch resultierende Dokumente beinhaltet Verweise auf über 50 Publikationen, die sich mit dem Themengebiet „Koordinationsstrukturen im Kulturbereich“, dessen Auswirkungen auf die Kulturpolitik (Politikgestaltung, Partizipation, Dezentralisierung, Privatisierung, etc.), Erfahrungen in postsozialistischen Ländern, Beziehungen zum Kreativbereich, der Leitung und Koordinierung einzelner Kultureinrichtungen und einer Reihe anderer verwandter Fragen auseinandersetzen. Die Literaturstudie befasst sich vornehmlich mit Veröffentlichungen aus den letzten Jahren und analysiert kurz deren Relevanz. Eine Einleitung bettet die angesprochenen Themen in einen Kontext ein und beschreibt sie einführend.

Die Literaturstudie wurde von Vesna Čopič und Andrej Srakar ausgearbeitet. Sie wurde der GD EAC im Januar 2012 übergeben und im Februar aktualisiert.

Das Dokument finden Sie hier (auf Englisch)

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Der öffentliche Wert der Kultur: Literaturstudie

Im Rahmen der Vorbereitungen für eine Konferenz mit dem Titel Cultural Governance in a Globalising World: Better Governance for the Cultural and Creative Sector“, die im August 2012 unter dem zypriotischen EU-Ratsvorsitz stattfinden sollte, ersuchte die Generaldirektion für Bildung und Kultur der Europäischen Kommission (GD EAC) den EENC Ende 2011, eine Literaturstudie über den öffentlichen Wert der Kultur durchzuführen.

Das aus diesem Ersuch resultierende Dokumente beinhaltet Verweise auf über 50 Publikationen, die sich mit dem öffentlichen Wert der Kultur, dem immanenten Wert der Kultur und anderen verwandten Themengebieten befassen, einschließlich einer Reihe von Fragen der wirtschaftlichen, sozialen und politischen Auswirkungen von kulturellen Praktiken und Kulturpolitik. Die Literaturstudie befasst sich vornehmlich mit Veröffentlichungen aus den letzten Jahren und analysiert kurz deren Relevanz. Eine Einleitung bettet die angesprochenen Themen in einen Kontext ein und beschreibt sie einführend.

Die Literaturstudie wurde von John Holden und Jordi Baltà ausgearbeitet. Sie wurde der GD EAC im Januar 2012 übergeben.

Das Dokument finden Sie hier (auf Englisch)

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Kultur und Strukturfonds in Bulgarien, Frankreich, Griechenland, Ungarn, Irland, Portugal, Rumänien und Slowakei

Im Rahmen der Gestaltung und der Verhandlungen innerhalb der EU- Kohäsionspolitik und der operationellen Programme innerhalb der ersten Förderphase 2014-20 fordert die Generaldirektion Bildung und Kultur der Europäischen Kommission das Europäische Expertennetzwerk für Kultur (EENC) auf, eine Untersuchung darüber vorzulegen, wie der Kultur- und Kreativsektor die Entwicklung im Gemeinde- und Regionalbereich verschiedener EU- Länder fördern und unterstützen könnte.

Die nationalen Untersuchungen zeigen eine Übersicht über die zur Verfügung stehenden Informationen bezüglich der bisherigen Nutzung der Strukturfonds im kulturellen Bereich,  eine SWOT-Analyse über Stärken, Schwächen, Möglichkeiten und Investitionsrisiken im Kultur- und Kreativsektor und eine Prioritätenliste für Investitionen im Bereich Kultur für 2014-2010.

Nach den ersten vier abgeschlossenen Arbeiten die im Juli 2012 vorgestellt wurden, werden noch acht weitere präsentiert (auf Englisch). Sie stammen von: Lidia Varbanova (Bulgarien), Pascal Brunet und Laurence Barone (Frankreich), Hatto Fischer (Griechenland), Péter Inkei (Ungarn), Gráinne Millar (Irland), Jorge Cerveira Pinto (Portugal), Corina Şuteu (Rumänien) und Zora Jaurová (Slowakei).

 

Kultur und Strukturfonds in Bulgarien

Kultur und Strukturfonds in Frankreich (auf Französisch)

Kultur und Strukturfonds in Griechenland

Kultur und Strukturfonds in Ungarn

Kultur und Strukturfonds in Irland

Kultur und Strukturfonds in Portugal

Kultur und Strukturfonds in Rumänien

Kutur und Strukturfonds in der Slowakei

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Kultur und Strukturfonds in Deutschland, Italien, Polen und Spanien

Im Rahmen der Gestaltung und der Verhandlungen innerhalb der EU- Kohäsionspolitik und der operationellen Programme innerhalb der ersten Förderphase 2014-20 fordert die Generaldirektion Bildung und Kultur der Europäischen Kommission das Europäische Expertennetzwerk für Kultur (EENC) auf, eine Untersuchung darüber vorzulegen, wie der Kultur- und Kreativsektor die Entwicklung im Gemeinde- und Regionalbereich verschiedener EU- Länder fördern und unterstützen könnte.

Die nationalen Untersuchungen zeigen eine Übersicht über die zur Verfügung stehenden Informationen bezüglich der bisherigen Nutzung der Strukturfonds im kulturellen Bereich,  eine SWOT-Analyse über Stärken, Schwächen, Möglichkeiten und Investitionsrisiken im Kultur- und Kreativsektor und eine Prioritätenliste für Investitionen im Bereich Kultur für 2014-2010.

Die ersten vier abgeschlossenen Arbeiten werden im Folgenden, auf Englisch, vorgestellt – sie stammen von Cornelia Dümcke (Deutschland), Pier Luigi Sacco (Italien), Dorota Ilczuk und Małgorzata Nowak (Polen) und Jordi Pascual (Spanien). Gegenwärtig sind ähnliche Untersuchungen anderer EU-Länder in Arbeit.

 

Kultur und Strukturfonds in Deutschland

Kultur und Strukturfonds in Italien

Kultur und Strukturfonds in Polen

Kultur und Strukturfonds in Spanien

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Die Rolle von Kultureller Bildung zur Stärkung der Attraktivität von Schulen – Eine Bibliografie

Die vorliegende Literaturstudie enthält eine Zusammenfassung über aktuelle Forschungsliteratur zur Auswirkung der Künste und Kultureller Bildung auf die Attraktivität von Schulen und auf die Motivation von Schülern für ihre Schule. Die Literaturübersicht untersucht die Attraktivität aus der Perspektive verschiedener Akteure im Bildungsbereich (Studenten, Familien, Lehrer, Schulbehörde, etc.). Zudem werden Bedingungen, die solch eine Attraktivität erhöhen können, beschrieben und Bereiche, in denen weiterführende Untersuchungen notwendig sind, identifiziert.

Die Studie wurde auf Anfrage der Generaldirektion für Bildung und Kultur der Europäischen Kommission von dem EENC durchgeführt. Vorausgegangen war die Verabschiedung der “Schlussfolgerungen zu Kultur und kreativer Kompetenz” im November 2011 im Hinblick auf zukünftige Aktivitäten im Rahmen des Arbeitsplan im Kulturbereich 2011-14 des Rates.

Die Literaturstudie wurde von den EENC Mitgliedern Anne Bamford und Michael Wimmer im Zeitraum von November 2011 bis Februar 2012 erstellt.

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Europäisches Kulturforum 2011 – Fragebogen für Teilnehmer

Im Zuge der Vorbereitungen für das Europäische Kulturforum 2011 (Brüssel, 20.-21. Oktober) wurde das EENC ersucht, einen Fragebogen für die Teilnehmer zu entwerfen und die erhaltenen Antworten auszuwerten.

Der von EENC-Mitglied Péter Inkei entworfene und ausgewertete Fragebogen konzentriert sich auf das Profil der Teilnehmer und ihre Erwartungen an das Forum und die Themen, die bei der Veranstaltung diskutiert werden sollen – Digitalsierung im Kulturbereich, Kompetenzen für professionell im Kulturbereich Tätige, die Rolle der Kultur in der regionalen Entwicklung und die Bedeutung der Kultur in demokratischen Prozessen in Drittländern. Ferner wurden die größeren wirtschaftlichen Zusammenhänge und deren Auswirkungen auf den Kulturbereich thematisiert.

Das Dokument finden Sie hier (auf Englisch)

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