Im Rahmen des Arbeitsplans des EU-Ministerrats im Kulturbereich 2011-2014 wurde eine Arbeitsgruppe damit beauftragt, politische Maßnahmen und Praktiken in den Bereichen kulturelle Vielfalt und interkultureller Dialog in den Jahren 2012-2013 vergleichend zu diskutieren. Zur Unterstützung der Aktivitäten dieser Gruppe beauftragte die Generaldirektion für Bildung und Kultur der Europäischen Kommission (GD EAC) das EENC mit der Ausarbeitung eines kurzen Papiers, in dem die wichtigsten Fragen dieses Sachgebiets erörtert werden sollten.
Das daraus hervorgegangene Papier bietet einen kurzen Überblick über die Geschichte der kulturellen Vielfalt in Europa in den letzten Jahrzehnten, zeigt verschiedene politische Maßnahmen in diesem Bereich und stellt Fragen zu den poltischen Maßnahmen und Programmen, die diesbezüglich umgesetzt werden sollten. Ferner zeigt das Papier mögliche Ansätze auf, nach denen interkulturelle Initiativen in politische Maßnahmen umgesetzt werden können, und nach denen die Politik interkulturelle Initiativen unterstützen kann.
Dieses Papier wurde im Namen des EENC von Chris Torch ausgearbeitet. Später wurde es beim ersten Treffen der oben erwähnten Arbeitsgruppe im September 2012 in Brüssel besprochen.
Das Dokument finden Sie hier (auf Englisch)
Tags:
kulturelle Vielfalt,
Soziale Auswirkungen von Kultur,
Zugang und Teilhabe am kulturellen Leben
Im Rahmen der Vorbereitungen für eine Konferenz mit dem Titel „Cultural Governance in a Globalising World: Better Governance for the Cultural and Creative Sector“, die im August 2012 unter dem zypriotischen EU-Ratsvorsitz stattfinden sollte, ersuchte die Generaldirektion für Bildung und Kultur der Europäischen Kommission (GD EAC) den EENC Ende 2011, eine Literaturstudie über Koordinationsstrukturen im Kulturbereich durchzuführen.
Das aus diesem Ersuch resultierende Dokumente beinhaltet Verweise auf über 50 Publikationen, die sich mit dem Themengebiet „Koordinationsstrukturen im Kulturbereich“, dessen Auswirkungen auf die Kulturpolitik (Politikgestaltung, Partizipation, Dezentralisierung, Privatisierung, etc.), Erfahrungen in postsozialistischen Ländern, Beziehungen zum Kreativbereich, der Leitung und Koordinierung einzelner Kultureinrichtungen und einer Reihe anderer verwandter Fragen auseinandersetzen. Die Literaturstudie befasst sich vornehmlich mit Veröffentlichungen aus den letzten Jahren und analysiert kurz deren Relevanz. Eine Einleitung bettet die angesprochenen Themen in einen Kontext ein und beschreibt sie einführend.
Die Literaturstudie wurde von Vesna Čopič und Andrej Srakar ausgearbeitet. Sie wurde der GD EAC im Januar 2012 übergeben und im Februar aktualisiert.
Das Dokument finden Sie hier (auf Englisch)
Tags:
Governance im Kulturbereich,
Kultur- und Kreativindustrie,
Kulturelle Bereiche,
Kulturpolitikforschung
Im Rahmen der Vorbereitungen für eine Konferenz mit dem Titel „Cultural Governance in a Globalising World: Better Governance for the Cultural and Creative Sector“, die im August 2012 unter dem zypriotischen EU-Ratsvorsitz stattfinden sollte, ersuchte die Generaldirektion für Bildung und Kultur der Europäischen Kommission (GD EAC) den EENC Ende 2011, eine Literaturstudie über den öffentlichen Wert der Kultur durchzuführen.
Das aus diesem Ersuch resultierende Dokumente beinhaltet Verweise auf über 50 Publikationen, die sich mit dem öffentlichen Wert der Kultur, dem immanenten Wert der Kultur und anderen verwandten Themengebieten befassen, einschließlich einer Reihe von Fragen der wirtschaftlichen, sozialen und politischen Auswirkungen von kulturellen Praktiken und Kulturpolitik. Die Literaturstudie befasst sich vornehmlich mit Veröffentlichungen aus den letzten Jahren und analysiert kurz deren Relevanz. Eine Einleitung bettet die angesprochenen Themen in einen Kontext ein und beschreibt sie einführend.
Die Literaturstudie wurde von John Holden und Jordi Baltà ausgearbeitet. Sie wurde der GD EAC im Januar 2012 übergeben.
Das Dokument finden Sie hier (auf Englisch)
Tags:
Governance im Kulturbereich,
Kulturpolitikforschung,
Soziale Auswirkungen von Kultur,
Wirtschaftliche Auswirkungen von Kultur
Im Rahmen der Gestaltung und der Verhandlungen innerhalb der EU- Kohäsionspolitik und der operationellen Programme innerhalb der ersten Förderphase 2014-20 fordert die Generaldirektion Bildung und Kultur der Europäischen Kommission das Europäische Expertennetzwerk für Kultur (EENC) auf, eine Untersuchung darüber vorzulegen, wie der Kultur- und Kreativsektor die Entwicklung im Gemeinde- und Regionalbereich verschiedener EU- Länder fördern und unterstützen könnte.
Die nationalen Untersuchungen zeigen eine Übersicht über die zur Verfügung stehenden Informationen bezüglich der bisherigen Nutzung der Strukturfonds im kulturellen Bereich, eine SWOT-Analyse über Stärken, Schwächen, Möglichkeiten und Investitionsrisiken im Kultur- und Kreativsektor und eine Prioritätenliste für Investitionen im Bereich Kultur für 2014-2010.
Nach den ersten vier abgeschlossenen Arbeiten die im Juli 2012 vorgestellt wurden, werden noch acht weitere präsentiert (auf Englisch). Sie stammen von: Lidia Varbanova (Bulgarien), Pascal Brunet und Laurence Barone (Frankreich), Hatto Fischer (Griechenland), Péter Inkei (Ungarn), Gráinne Millar (Irland), Jorge Cerveira Pinto (Portugal), Corina Şuteu (Rumänien) und Zora Jaurová (Slowakei).
Kultur und Strukturfonds in Bulgarien
Kultur und Strukturfonds in Frankreich (auf Französisch)
Kultur und Strukturfonds in Griechenland
Kultur und Strukturfonds in Ungarn
Kultur und Strukturfonds in Irland
Kultur und Strukturfonds in Portugal
Kultur und Strukturfonds in Rumänien
Kutur und Strukturfonds in der Slowakei
Tags:
Kulturpolitik und -programme der EU,
Lokale und regionale Entwicklung,
Soziale Auswirkungen von Kultur,
Wirtschaftliche Auswirkungen von Kultur
Im Rahmen der Gestaltung und der Verhandlungen innerhalb der EU- Kohäsionspolitik und der operationellen Programme innerhalb der ersten Förderphase 2014-20 fordert die Generaldirektion Bildung und Kultur der Europäischen Kommission das Europäische Expertennetzwerk für Kultur (EENC) auf, eine Untersuchung darüber vorzulegen, wie der Kultur- und Kreativsektor die Entwicklung im Gemeinde- und Regionalbereich verschiedener EU- Länder fördern und unterstützen könnte.
Die nationalen Untersuchungen zeigen eine Übersicht über die zur Verfügung stehenden Informationen bezüglich der bisherigen Nutzung der Strukturfonds im kulturellen Bereich, eine SWOT-Analyse über Stärken, Schwächen, Möglichkeiten und Investitionsrisiken im Kultur- und Kreativsektor und eine Prioritätenliste für Investitionen im Bereich Kultur für 2014-2010.
Die ersten vier abgeschlossenen Arbeiten werden im Folgenden, auf Englisch, vorgestellt – sie stammen von Cornelia Dümcke (Deutschland), Pier Luigi Sacco (Italien), Dorota Ilczuk und Małgorzata Nowak (Polen) und Jordi Pascual (Spanien). Gegenwärtig sind ähnliche Untersuchungen anderer EU-Länder in Arbeit.
Kultur und Strukturfonds in Deutschland
Kultur und Strukturfonds in Italien
Kultur und Strukturfonds in Polen
Kultur und Strukturfonds in Spanien
Tags:
Kulturpolitik und -programme der EU,
Lokale und regionale Entwicklung,
Soziale Auswirkungen von Kultur,
Wirtschaftliche Auswirkungen von Kultur
Die vorliegende Literaturstudie enthält eine Zusammenfassung über aktuelle Forschungsliteratur zur Auswirkung der Künste und Kultureller Bildung auf die Attraktivität von Schulen und auf die Motivation von Schülern für ihre Schule. Die Literaturübersicht untersucht die Attraktivität aus der Perspektive verschiedener Akteure im Bildungsbereich (Studenten, Familien, Lehrer, Schulbehörde, etc.). Zudem werden Bedingungen, die solch eine Attraktivität erhöhen können, beschrieben und Bereiche, in denen weiterführende Untersuchungen notwendig sind, identifiziert.
Die Studie wurde auf Anfrage der Generaldirektion für Bildung und Kultur der Europäischen Kommission von dem EENC durchgeführt. Vorausgegangen war die Verabschiedung der “Schlussfolgerungen zu Kultur und kreativer Kompetenz” im November 2011 im Hinblick auf zukünftige Aktivitäten im Rahmen des Arbeitsplan im Kulturbereich 2011-14 des Rates.
Die Literaturstudie wurde von den EENC Mitgliedern Anne Bamford und Michael Wimmer im Zeitraum von November 2011 bis Februar 2012 erstellt.
Das Dokument finden Sie hier (auf Englisch)
Tags:
Bildung und Kultur,
Soziale Auswirkungen von Kultur
Im Zuge der Vorbereitungen für das Europäische Kulturforum 2011 (Brüssel, 20.-21. Oktober) wurde das EENC ersucht, einen Fragebogen für die Teilnehmer zu entwerfen und die erhaltenen Antworten auszuwerten.
Der von EENC-Mitglied Péter Inkei entworfene und ausgewertete Fragebogen konzentriert sich auf das Profil der Teilnehmer und ihre Erwartungen an das Forum und die Themen, die bei der Veranstaltung diskutiert werden sollen – Digitalsierung im Kulturbereich, Kompetenzen für professionell im Kulturbereich Tätige, die Rolle der Kultur in der regionalen Entwicklung und die Bedeutung der Kultur in demokratischen Prozessen in Drittländern. Ferner wurden die größeren wirtschaftlichen Zusammenhänge und deren Auswirkungen auf den Kulturbereich thematisiert.
Das Dokument finden Sie hier (auf Englisch)
Tags:
IT und Kultur,
Kultur und Aussenbeziehungen,
Kulturelle Zusammenarbeit in Europa,
Kulturfinanzierung,
Kulturpolitik und -programme der EU,
Lokale und regionale Entwicklung
Im Zuge der Vorbereitungen für das Europäische Kulturforum 2011 (Brüssel, 20.-21. Oktober) wurde das EENC ersucht, Referate für jede thematische Diskussionsrunde des Programms zu entwerfen.
Dieses von EENC-Mitglied Aleksandra Uzelac ausgearbeitete Referat thematisiert die Herausforderungen und Chancen, die durch die Digitalisierung im Kulturbereich entstanden sind, wie etwa Auswirkungen auf Publikum und Benutzer, Möglichkeiten für Zusammenarbeit und Networking und das Aufkommen von neuen Geschäftsmodellen.
Das Dokument finden Sie hier (auf Englisch).
Tags:
IT und Kultur,
Kulturelle Bereiche,
Zugang und Teilhabe am kulturellen Leben
Im Zuge der Vorbereitungen für das Europäische Kulturforum 2011 (Brüssel, 20.-21. Oktober) wurde das EENC ersucht, Referate für jede thematische Diskussionsrunde des Programms zu entwerfen.
Dieses von EENC-Mitglied Colin Mercer ausgearbeitete Referat thematisiert die Kompetenzen und Fähigkeiten, die im Kulturbereich im Kontext von Globalisierung und Digitalisierung erforderlich sind. Der Autor analysiert die erforderlichen Kompetenzen in den verschiedenen Phasen der „Wertschöpfungskette“ des Kulturbereichs: Gestaltung, Produktion und Reproduktion, Promotion und Marketing; Vertrieb und Zugang; und Konsum und Nutzung.
Das Dokument finden Sie hier (auf Englisch)
Tags:
IT und Kultur,
Kultur- und Kreativindustrie,
Weiterbildung und berufliche Entwicklung
Im Zuge der Vorbereitungen für das Europäische Kulturforum 2011 (Brüssel, 20.-21. Oktober) wurde das EENC ersucht, Referate für jede thematische Diskussionsrunde des Programms zu entwerfen.
Dieses von EENC-Mitglied Pascal Brunet ausgearbeitete Referat analysiert die Rolle, die die Kultur in regionalen Entwicklungsstrategien in ganz Europa spielen kann. Thematisiert wird der potenzielle Beitrag, den die Kultur zu regionalen Entwicklungszielen leisten kann, und die dafür erforderlichen Formen europäischer und regionaler politischer Maßnahmen, unter anderem im Rahmen der Wachstumsstrategie 2020 der Europäischen Union.
Das Dokument finden Sie hier (auf Englisch)
Tags:
Kulturpolitik und -programme der EU,
Lokale und regionale Entwicklung,
Soziale Auswirkungen von Kultur,
Wirtschaftliche Auswirkungen von Kultur