Berichte

Strategieleitfaden für künstler-residenzprogramme

Dieser Bericht ist das Ergebnis der Tätigkeit der OMK-Arbeitsgruppe zu Residenzprogrammen, einer im April 2013 im Rahmen der Priorität C “Kompetenzen und Mobilität“ des Arbeitsplans für Kultur 2011-2014, durch den die Europäische Kulturagenda umgesetzt wird,eingerichteten Gruppe nationaler Experten der EU-Mitgliedstaaten.

Die offene Koordinierungsmethode (OMK) ist eine freiwillige Form der Zusammenarbeit zwischen den EU-Mitgliedstaaten mit dem Ziel, die Politikgestaltung und strukturierte Kooperation durch den Erfahrungsaustausch unter Kollegen und den Austausch bewährter Vorgehensweisen zu verbessern. Die Methode wurde 2008 auf den Bereich Kultur ausgeweitet. Anlass war die Empfehlung der Europäischen Kommission in der Europäischen Kulturagenda (2007).
Die OMK-Arbeitsgruppe hatte die Aufgabe zu ermitteln, welche Faktoren für den Erfolg der Vorbereitung, Durchführung und Begleitung von Residenzprogrammen ausschlaggebend sind. Besonderes Augenmerk sollte dabei auf den Kapazitätsausbau und die angestrebte Verringerung des Ungleichgewichts zwischen internen und externen Residenzprogrammen gelegt werden. Die ermittelte bewährte Vorgehensweise sollte dazu beitragen, die Kapazität sowohl innerhalb der EU als auch beim Aufbau von Residenzprogrammen in Drittländern zu stärken und das Networking auf EU-Ebene zu erleichtern.
Der Strategieleitfaden soll eine Analyse des Wertes von Residenzprogrammen bieten und Beispiele für eine bewährte Vorgehensweise ermitteln. Er beleuchtet darüber hinaus die neusten Trends, Vorteile und Erfolgsfaktoren, die politische Entscheidungsträger und Fachleute beeinflussen, wenn es darum geht, welcher Weg sich am besten eignet, um im 21. Jahrhundert Residenzprogramme zu unterstützen und zu entwickeln.

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Die Stabilität von Arbeitsplätzen im Kultur- und Kreativsektor (KKS) während der Krise – ein kurzer Analysebericht

Im April 2013 beauftragte die Generaldirektion Bildung und Kultur (GD EAC) der Europäischen Kommission das Europäische Netzwerk für Kultur (EENC) mit der Ausarbeitung einer Studie über „Die Stabilität von Arbeitsplätzen im Kultur- und Kreativsektor (KKS) während der Krise, der prozentuelle Anteil von jungen Arbeitnehmern im KKS, und die Aussichten für Beschäftigung und Wachstum des KKS, vor allem im digitalen Bereich.“

Die Studie sammelt und analysiert die verfügbaren öffentlichen Daten zu Kultur, Kreativität und neuen Technologien aus den 28 EU-Mitgliedstaaten, mit dem Ziel statistische Belege und Beispiele aus bereits durchgeführten politischen Maßnahmen zu präsentieren, die der These Nachdruck verleihen, dass sich die Beschäftigung im Kultur- und Kreativsektor (KKS) in den Jahren der Finanzkrise in Europa bis zu einem gewissen Grad als stabil und krisensicher herausgestellt hat.

Der Überblick und die Analyse der besten verfügbaren statistischen Daten bezüglich der Beschäftigung in den verschiedenen lokalen Arbeitsmärkten in Europa ermöglichte es in der Tat aufzuzeigen, dass der Kultur- und Kreativsektor in den Jahren der Wirtschaftskrise in Europa einen gewissen Grad an Stabilität und Belastbarkeit aufgewiesen hat.

In einer Zeit, in der öffentliche und private Haushalte schrumpfen, ist es dennoch wichtig, dass politische Maßnahmen sowohl kulturelle Teilhabe als auch den Konsum von kulturellen Gütern und Dienstleistungen fördern, um die Entwicklung des Kultur- und Kreativsektors durch direkte finanzielle Einnahmen zu unterstützen. Ferner sollte gebührend berücksichtigt werden, dass Regulierungen des Arbeitsmarkts deutliche Auswirkungen auf die Entwicklung des KKS haben können.

Dieses Dokument wurde im Namen des Europäischen Netzwerks für Kultur (EENC) von Giulio Stumpo ausgearbeitet und von Robert Manchin überarbeitet. Unterstützung in den Bereichen Forschung und Beratung boten Elena Alessandrini, Cristina Da Milano, Mercedes Giovinazzo, Flaminia Piedimonte und Federica Torsello.

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Zugang des KKS zu Finanzierungsmöglichkeiten in der EU – ein kurzer Analysebericht

Das Europäische Netzwerk für Kultur (EENC) wurde von der Generaldirektion Bildung und Kultur der Europäischen Kommission (GD EAC) mit der Ausarbeitung eines kurzen Analyseberichts, der die finanziellen Rahmenbedingungen für den Kultur- und Kreativsektor (KKS) in den EU-Mitgliedstaaten thematisiert, beauftragt. Der Auftrag umfasst ferner eine systematische Auflistung der Finanzierungsmechanismen und gesetzgeberischen Anreize für den KKS in der gesamten EU, wie auch die Präsentation von Beispielen für innovative und effektive Praktiken.

Dieser Bericht wurde vor folgendem Hintergrund in Auftrag gegeben: Erstens möchte die Europäische Kommission im Rahmen von „Kreatives Europa“, ihrem neuen Rahmenprogramm für die Jahre 2014-2020, einen konkreten Beitrag zur Förderung der Wettbewerbsfähigkeit des KKS in Europa leisten. Zweitens engagiert sich die Europäische Kommission mehr und mehr für die Förderung von kleinen und mittleren Unternehmen (KMU), auch im Kontext des KKS. Und schließlich interessieren sich die EU-Mitgliedstaaten und auch regionale und lokalen Behörden für die Ausarbeitung von Lösungen für das Problem des „Zugangs zur Finanzierung“, welches bekanntermaßen eine der größten Herausforderungen für Kleinst- und Kleinunternehmer im KKS in ganz Europa ist.

In den letzten Jahren wurden etliche Berichte über den Zugang des KKS zur Finanzierung veröffentlicht. Eine Studie mit dem Anspruch relevante Informationen über die bestehenden Finanzierungsprogramme für den KKS in den EU-Mitgliedstaaten zusammenzufassen und zu aktualisieren gab es jedoch noch nicht. Die vorliegende Studie bietet professionell in diesem Bereich Tätigen außerdem praktische Informationen zu solchen Finanzierungsinstrumenten und auch Beispiele für innovative Praktiken, wie etwa Finanzierungspläne oder relevante gesetzgeberische Anreize von öffentlicher Seite. Sie umfasst ferner eine Reihe von Praktiken, die als effizient angesehen werden können und die weithin zur Förderung des KKS genutzt werden – so etwa Subventionen, die eine langfristige und nachhaltige Wirkung haben.

Der Bericht wurde im Namen des EENC von Cornelia Dümcke, Zora Jaurová und Péter Inkei verfasst.

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Trends bei der öffentlichen Finanzierung von Kultur in der EU – ein kurzer Analysebericht Im April bat die Generaldirektion für Bildung und Kultur (GD EAC) der Europäischen

Kommission das Europäische Netzwerk für Kultur (EENC) um die Ausarbeitung eines kurzen Berichts, der die wichtigsten Trends bei der öffentlichen Finanzierung von Kultur in den EU-Mitgliedstaaten untersuchen sollte.

Die Studie konzentrierte sich auf öffentliche Haushaltsgelder für den Kultur- und Kreativsektor, die von den für den Kulturbereich zuständigen Ministerien oder anderen öffentlichen Behörden, denen die Verantwortung für die Kulturpolitik übertragen wurde, bereitgestellt werden, wie auch auf andere Formen der Datenklassifizierung, bei denen kulturelle Aspekte im Vordergrund stehen, insofern diese Daten verfügbar waren.

Ursprüngliches Ziel war es, Daten für die Jahre 2012 und 2013 wie auch die ersten Prognosen für das Jahr 2014 zusammenzustellen. Allerdings hat die mangelnde Verfügbarkeit der Daten in vielen Ländern und für viele Jahre, gemeinsam mit dem Wunsch, Zahlen in einem langfristigerem Zusammenhang zu präsentieren, um Trends besser deuten zu können, das Forschungsteam dazu veranlasst, über die Datenbanken von Eurostat und der OECD auch Daten aus früheren Jahren zu sammeln, welche nun außerdem in einem einheitlichen, vergleichbaren Format vorliegen.

Die Analyse der Statistiken zu öffentlichen Ausgaben der letzten Jahre zeigt unterschiedliche, manchmal sogar gegensätzliche Gepflogenheiten zwischen den Ausgaben für kulturelle Zwecke und den Gesamtausgaben, wie auch zwischen zentralen und lokalen Haushalten. Mit Blick auf die einzelnen Mitgliedstaaten offenbart die Studie keinen allgemeingültigen „europäischen Trend“ bezüglich der Frage, wie die neue finanzielle Situation sich auf öffentliche Kulturausgaben ausgewirkt hat. In den meisten Fällen folgen die Trends den Entwicklungen der allgemeinen öffentlichen Haushalte der jeweiligen Länder: Dort wo Regierungshaushalte deutliche Einschnitte verzeichneten, sinken auch die Ausgaben für Kultur drastisch. Dieser Zusammenhang zwischen dem allgemeinen und dem kulturellen Haushalt ist jedoch kein Automatismus. In den meisten Ländern hatte die Krise eine unmittelbare Auswirkung auf den Haushalt der Zentralregierung und erreichte lokale (regionale und kommunale) Finanzen in späteren Schüben.

Der Bericht wurde im Namen des EENC von V. Čopič, P. Inkei, A. Kangas und A. Srakar verfasst. Interarts leistete Unterstützung in den Bereichen Forschung und Textbearbeitung.

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Mobilität von Künstlern und verwaltungspolitische Praktiken bezüglich der sozialen Sicherheit und Besteuerung in der Europäischen Union (EU)

Auf Antrag der Europäischen Kommission (Generaldirektion Bildung und Kultur) beauftragte das Europäische Netzwerk für Kultur (EENC) im September 2013 das Informationsnetzwerk zur kulturellen Mobilität „On the Move“ mit der Ausarbeitung eines analytischen Berichts zum Thema Mobilität von Künstlern innerhalb der EU und damit zusammenhängende verwaltungspolitische Praktiken im Bereich soziale Sicherheit und Besteuerung.

Der Bericht wurde als Hintergrundmaterial zu dem thematischen Seminar über Mobilität & soziale Sicherheit /Besteuerung von Künstlern ausgearbeitet, welches die Europäische Kommission (19. & 20. Juni 2014) im Rahmen des Arbeitsplans des Rates im Kulturbereich, Schwerpunktbereich C „Qualifikation & Mobilität“ (2011-2014), organisierte, mit dem Ziel den Austausch von Informationen und guten Praktiken im Bereich der Mobilität von Künstlern zu erleichtern. Die angestrebten Ziele in Bezug auf politische Maßnahmen bestanden darin, soweit möglich die Hindernisse zu minimieren, die Künstler bezüglich ihrer Mobilität überkommen müssen, und die gravierende Auswirkungen auf ihre professionelle Entwicklung haben; allerdings wurden auch höhere politische Ziele der EU, wie etwa die Förderung der kulturellen Vielfalt, verfolgt.

Der Bericht listet die Hindernisse in den Bereichen soziale Sicherheit und Besteuerung auf, die Künstlern bei ihrer Mobilität oder angestrebten Mobilität innerhalb der EU im Wege stehen. Ferner führt er eine Typologie der identifizierten Hindernisse ein, umfasst eine Analyse der Auswirkungen der jüngsten gesetzgeberischen und regulatorischen Entwicklungen und stellt eine Sammlung von guten verwaltungspolitischen Praktiken vor.

Der Bericht wurde von Demartin, M. Le Sourd und E. Di Federico (On The Move) ausgearbeitet, in Zusammenarbeit mit A. Debaere und T. Perez (PEARLE*).

Das Dokument finden Sie hier (auf Englisch)

 

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EU-Südkorea: Aktuelle Entwicklungen des kulturellen Austausches und Zukunftsperspektiven

Im Jahr 2012 beauftrage die Generaldirektion für Bildung und Kultur der Europäischen Kommission (GD EAC) das EENC damit, aktuelle Entwicklungen des kulturellen Austausches zwischen der EU und der Republik Korea (Südkorea) und ihre wirtschaftlichen Dimensionen systematisch aufzulisten. Der Auftrag entstand im Kontext der Umsetzung des Protokolls über kulturellen Zusammenarbeit, welches im Jahr 2011 im Rahmen des Freihandelsabkommens zwischen der EU und Südkorea in Kraft trat.

Das daraus hervorgegangene Dokument bietet eine systematische Auflistung des gegenwärtigen Stands des kulturellen Austausches zwischen der EU und Südkorea auf mehreren spezifischen Gebieten, wie etwa Veröffentlichung, darstellende Kunst, Kulturerbe, die Mobilität von Künstlern und professionell im Kulturbereich Tätigen, Kulturwirtschaft und Audiovisuelles (mit besonderem Augenmerk auf Koproduktionen), und listet ferner die in diesem Bereich existenten politischen Maßnahmen und Kooperationsstrukturen auf.

Der Bericht wurde von Marie Le Sourd, Elena Di Federico (beide Mitglieder von On The Move) und Dr. Sung-Won Yoon (Universität Suwon, Südkorea) ausgearbeitet.

Das Dokument finden Sie hier (auf Englisch)

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Studie über die Bewertung von Kunstwerken zur Erleichterung des Leihverkehrs

Der Arbeitsplan im Bereich der Kultur 2011-2014 des EU-Ministerrats beinhaltet das Ziel, die Mobilität von Sammlungen (Kulturerbe, Kunstwerke, etc.) durch eine Vereinfachung der Leihprozesse zu fördern. Zu diesem Zweck wurden die Gründung einer Arbeitsgruppe aus Vertretern der Mitgliedstaaten und die Ausarbeitung einer Studie über Systeme zur Bewertung von Kunstwerken vorgesehen – Letztere wird mit diesem Dokument vorgelegt.

Diese Studie wurde zwischen 2011 und 2012 durchgeführt; sie soll die Europäische Kommission und die EU-Mitgliedsstaaten unterstützen, indem sie die aktuellsten Kenntnisse über die Methoden zur Bewertung von Kunstwerken in Europa zusammenträgt und Maßnahmen zur Erleichterung der Mobilität von Sammlungen analysiert. Zu diesem Zweck wurden Museen, Regierungen und Kuratoren befragt. Das Hauptaugenmerk der Studie richtet sich auf die finanzielle Bewertung von Kunstwerken und darauf, wie die Bewertungsverfahren in der Praxis der EU-Mitgliedsstaaten durchgeführt werden.

Der Bericht beinhaltet eine kurze Beschreibung der Methoden der finanziellen Bewertung im allgemeineren Kontext der Bewertung von Kulturgütern oder Kunstwerken; er erörtert die Ergebnisse der Fragebögen und Interviews mit Museen, Regierungen und Kuratoren und spricht sowohl auf politischer als auch auf organisatorischer Ebene Empfehlungen aus. Ferner umfasst er ein Beispiel für die Methodik der Bewertung von verschiedenen Arten von Sammlungen und ein Glossar von wichtigen Begriffen.

Die Studie wurde im Namen des EENC von Cornelia Dümcke und Freda Matassa verfasst.

Die von der EU-Arbeitsgruppe zur Mobilität von Sammlungen ausgearbeiteten Dokumente, einschließlich eines Berichts und eines Instrumentariums mit praktischen Maßnahmen zur Reduzierung der Leihkosten von kulturellen Objekten, können ihrerseits auf der Webseite der Europäischen Kommission eingesehen werden.

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Bericht über Strategien für den Export und die Internationalisierung der Kultur- und Kreativwirtschaft

Im Juli 2012 beauftragte die Generaldirektion für Bildung und Kultur der Europäischen Kommission (GD EAC) das EENC mit einer systematischen Auflistung der Strategien und Institutionen, die es in den EU-Mitgliedstaaten zur Unterstützung des Exports und der Internationalisierung von Gütern und Dienstleistungen der Kultur- und Kreativwirtschaft (KKW) gibt, einschließlich kontextbezogener Informationen zu Trends und Exportvolumen und einer abschließenden Analyse des gesammelten Materials.

Der Auftrag entstand im Kontext der Schaffung einer Arbeitsgruppe aus Vertretern der EU-Mitgliedsstaaten, im Rahmen des Arbeitsplans im Kulturbereich 2011-2014 des Ministerrats. Der Bericht wurde anschließend bei den ersten beiden Treffen der Arbeitsgruppe vorgelegt und diskutiert, welche im Dezember 2012 und im Februar 2013 in Brüssel stattfanden.

Das Ergebnisdokument listet ungefähr 100 Publikationen, politische Dokumente und Bewertungsberichte aus den letzten fünf Jahren auf, wie auch etwa 230 Institutionen aus allen Mitgliedsstaaten, die sich mit Strategien für den Export und die Internationalisierung der KKW befassen. In ihm werden ferner drei Hauptbereiche identifiziert, in denen die Zusammenarbeit zwischen europäischen Regierungen und Agenturen noch vertieft werden könnte, jeweils mit spezifischen Empfehlungen: Identifikation und Verbreitung bewährter Praktiken, Aufbau der für den Export der KKW notwendigen Wissensbasis und die Förderung gemeinsamer politischer Programme und Investitionen für die Entwicklung des Exports der KKW.

Der Bericht wurde von den EENC-Mitgliedern Judith Staines und Colin Mercer ausgearbeitet.

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Die vom EENC ausgearbeiteten Berichte und Studien werden auf dieser Seite vorgestellt.

Systematische Auflistung von Studien zu den kulturellen Beziehungen EU – China

Im Januar 2012 gab die Generaldirektion für Bildung und Kultur der Europäischen Kommission (GD EAC) eine systematische Auflistung der bestehenden Studien zu den kulturellen Beziehungen zwischen der EU und China in Auftrag.

Der Auftrag entstand im Kontext des Jahres des interkulturellen Dialogs EU/China 2012. Ferner sollte im Rahmen des Arbeitsplans des EU-Ministerrats im Kulturbereich 2011-2014 eine Expertengruppe zu Kultur und Außenbeziehungen die kulturellen Beziehungen zu China im Laufe des Jahres 2012 untersuchen.

Im Zuge der Auflistungsstudie wurde eine Vielzahl relevanter Dokumente entdeckt (Berichte, Studien, Artikel und Radiosendungen) und in einer Auswahl zusammengestellt, die insgesamt über 100 Veröffentlichungen umfasst, welche zum größten Teil online abrufbar sind. Der Bericht befasst sich mit Themen wie kulturelle Diplomatie und Chinas Soft-Power-Strategien, die chinesische Auffassung von Kultur und internationaler kultureller Zusammenarbeit, gegenseitige Wahrnehmung, Reibungspunkte in den kulturellen Beziehungen zwischen China und der EU, bilaterale kulturelle Beziehungen, Beispiele für Projekte internationaler Zusammenarbeit und die Bewertung der kulturellen Beziehungen.

Der Bericht wurde von Judith Staines im Namen des ENNC ausgearbeitet. Katelijn Verstraete führte ein Peer Review durch.

Das Dokument finden Sie hier (auf Englisch)

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