Im Juli 2012 beauftragte die Generaldirektion für Bildung und Kultur der Europäischen Kommission (GD EAC) das EENC mit einer systematischen Auflistung der Strategien und Institutionen, die es in den EU-Mitgliedstaaten zur Unterstützung des Exports und der Internationalisierung von Gütern und Dienstleistungen der Kultur- und Kreativwirtschaft (KKW) gibt, einschließlich kontextbezogener Informationen zu Trends und Exportvolumen und einer abschließenden Analyse des gesammelten Materials.
Der Auftrag entstand im Kontext der Schaffung einer Arbeitsgruppe aus Vertretern der EU-Mitgliedsstaaten, im Rahmen des Arbeitsplans im Kulturbereich 2011-2014 des Ministerrats. Der Bericht wurde anschließend bei den ersten beiden Treffen der Arbeitsgruppe vorgelegt und diskutiert, welche im Dezember 2012 und im Februar 2013 in Brüssel stattfanden.
Das Ergebnisdokument listet ungefähr 100 Publikationen, politische Dokumente und Bewertungsberichte aus den letzten fünf Jahren auf, wie auch etwa 230 Institutionen aus allen Mitgliedsstaaten, die sich mit Strategien für den Export und die Internationalisierung der KKW befassen. In ihm werden ferner drei Hauptbereiche identifiziert, in denen die Zusammenarbeit zwischen europäischen Regierungen und Agenturen noch vertieft werden könnte, jeweils mit spezifischen Empfehlungen: Identifikation und Verbreitung bewährter Praktiken, Aufbau der für den Export der KKW notwendigen Wissensbasis und die Förderung gemeinsamer politischer Programme und Investitionen für die Entwicklung des Exports der KKW.
Der Bericht wurde von den EENC-Mitgliedern Judith Staines und Colin Mercer ausgearbeitet.
Das Dokument finden Sie hier (auf Englisch)
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Kultur und Aussenbeziehungen,
Kultur- und Kreativindustrie,
kulturelle Vielfalt,
Wirtschaftliche Auswirkungen von Kultur
Die vom EENC ausgearbeiteten Berichte und Studien werden auf dieser Seite vorgestellt.
Im Januar 2012 gab die Generaldirektion für Bildung und Kultur der Europäischen Kommission (GD EAC) eine systematische Auflistung der bestehenden Studien zu den kulturellen Beziehungen zwischen der EU und China in Auftrag.
Der Auftrag entstand im Kontext des Jahres des interkulturellen Dialogs EU/China 2012. Ferner sollte im Rahmen des Arbeitsplans des EU-Ministerrats im Kulturbereich 2011-2014 eine Expertengruppe zu Kultur und Außenbeziehungen die kulturellen Beziehungen zu China im Laufe des Jahres 2012 untersuchen.
Im Zuge der Auflistungsstudie wurde eine Vielzahl relevanter Dokumente entdeckt (Berichte, Studien, Artikel und Radiosendungen) und in einer Auswahl zusammengestellt, die insgesamt über 100 Veröffentlichungen umfasst, welche zum größten Teil online abrufbar sind. Der Bericht befasst sich mit Themen wie kulturelle Diplomatie und Chinas Soft-Power-Strategien, die chinesische Auffassung von Kultur und internationaler kultureller Zusammenarbeit, gegenseitige Wahrnehmung, Reibungspunkte in den kulturellen Beziehungen zwischen China und der EU, bilaterale kulturelle Beziehungen, Beispiele für Projekte internationaler Zusammenarbeit und die Bewertung der kulturellen Beziehungen.
Der Bericht wurde von Judith Staines im Namen des ENNC ausgearbeitet. Katelijn Verstraete führte ein Peer Review durch.
Das Dokument finden Sie hier (auf Englisch)
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Governance im Kulturbereich,
Kultur und Aussenbeziehungen,
Kulturelle Bereiche
Im Juli 2011 ersuchte die Generaldirektion für Bildung und Kultur der Europäischen Kommission (GD EAC) den EENC, einen Bericht zu Schwarmfinanzierungsmodellen in Europa, mit besonderem Augenmerk auf die rechtlichen Bestimmungen in diesem Bereich, auszuarbeiten.
Das Ersuch stand in Zusammenhang mit der Europäischen Kulturagenda im Zeichen der Globalisierung, und insbesondere mit deren Absicht, die Erschließung innovativer Finanzierungsquellen im Kreativbereich zu fördern. Das unmittelbare Ziel der Untersuchung war es, interne Diskussionen innerhalb der GD EAC über die politischen und regulatorischen Implikationen der Schwarmfinanzierung sowohl auf Gemeinschaftsebene als auch auf Ebene der Mitgliedstaaten anzuregen.
Der daraus resultierende analytische Bericht bietet eine Synthese der Praktiken der Schwarmfinanzierung im europäischen Kultur- und Kreativbereich, eine Analyse von Fragen, die potenziell die Kompetenzen der EU und/oder die regulatorischen Rahmenbedingungen betreffen, und eine Reihe von Empfehlungen im Bereich der gemeinschaftlichen und nationalen Regulierung. Neben öffentlichen Behörden kann der Bericht auch für alle diejenigen von Interesse sein, die im Kulturbereich aktiv sind und sich für neue Finanzierungs- und Partizipationsformen interessieren.
Der Bericht wurde von David Röthler und Karsten Wenzlaff geschrieben, Aleksandra Uzelac führte ein Peer Review durch. Er wurde der GD EAC im September 2011 übergeben.
Das Dokument finden Sie hier (auf Englisch)
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Kultur- und Kreativindustrie,
Kulturfinanzierung,
Kulturpolitik und -programme der EU
Im Rahmen der Vorbereitungen des Programms Kreatives Europa, welches auf das aktuelle Kultur Programm (2013-2017) der Europäischen Kommission für die nächste Finanzierungsperiode (2014-2020) folgen wird, wurde das Europäische Netzwerk für Kultur (EENC) beauftragt, einen Bericht über die Rolle von Audience-building anzufertigen.
Dieser Berich zeichnet relavente Trends und Beispiele verschiedener kultureller Bereiche auf, gibt Empfehlungen an europäische Institutionen zur Förderung von Audience-building auf europäischer Ebene und identifiziert Lücken in den vorhandenen Informationen. Die Studie beinhaltet die Analyse von 28 Fallstudien aus 12 Mitgliedsstaaten, die vielseitige Ansätze, Organisationen, Berufsausbildungen, geografische Standorte und Zielgruppen zeigen.
Die Studie wurde im Zeitraum von Oktober 2011 bis zum Januar 2012 durch Anne Bamford und Michael Wimmer, mit Unterstützung von Péter Inkei, János Zoltán Szabó, Nina Vestby und Jordi Baltà erstellt.
Das Dokument finden Sie hier (auf Englisch)
Tags:
Kulturmarketing und Kommunikation,
Kulturpolitik und -programme der EU,
Zugang und Teilhabe am kulturellen Leben